Bessy # 40: Die Bande der roten Halstücher (Zweitauflage)

- Jetzt komme ich doch früher auf Bessy zurück, als ich selbst gedacht hatte.

Was zunächst auffällt, ist das ungemein aufwändig gezeichnete Cover. Diese wurden von Klaus Dill gezeichnet.

Was weiterhin auffällig ist, dass der Handlungs- und Spannungsaufbau wesentlich einheitlicher ist als noch bei der Startnummer. Auch Bessy wird wesentlich mehr in die Handlung miteinbezogen. Sie rettet Andy einmal das Leben und löst im Grunde den Fall. Natürlich ist die Handlung vorhersehbar und man weiß als Leser schnell, wer der eigentliche Anführer der Bande der roten Halstücher ist. Doch das ist bei Bessy nicht wichtig. Diese Serie liest man halt nicht, wenn man Lust auf komplexe Handlungsstränge und parallelen Handlungsfäden hat. Für mich bleibt es eine Serie für zwischendurch.

Was mich noch verwundert hat, ist, dass das Rückcover genutzt wird, um die Handlung des Comics zu beenden. Heute würde dies jede Menge Diskussionen auslösen, wenn dies ein Verlag machen würde. Darüber hinaus wurde die deutsche Ausgabe gegenüber dem Original um 5 (!) Seiten gekürzt.

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