Uncanny Avengers # 5: Auftakt zur Vernichtung

UNCANNY AVENGERS 5 Auch mit dem vorliegenden Band, der die US-Ausgaben Uncanny Avengers # 21-25 veröffentlicht und zumindest vorläufig die Finalausgabe dieser lesenswerten Serie darstellt, weiß Rick Remender voll zu überzeugen. Für mich ist und bleibt er das Continuity Phänomen der gegenwärtigen Marvel Autoren, auch wenn er hier weniger auf die Marvel Historie als vielmehr auf seine eigene Serie zurückgreift.

Was mich an Band # 5 begeistert, ist, dass man als Leser erleben darf, wie das Konzept von Remender aufgegangen ist und wie er basierend auf der Marvel Continuity der letzten 30 Jahre eine Serie aufgebaut und zu einem Abschluss gebracht hat, die in sich völlig stimmig und spannend zugleich ist. Dabei überzeugt Remender aber nicht nur mit seinem Plot, sondern auch mit dem sorgsamen Umgang mit den Charakteren. Hervorheben möchte ich dabei die Interaktion von Rogue und Scarlet Witch einerseits sowie Magneto und wiederum Scarlet Witch andererseits. Gerade Scarlet Witch wurde seit ihrem berühmten „No more Mutants“ in Heldenfall nie mehr so gekonnt in Szene gesetzt.

Die Finalausgabe des Bandes öffnet dann endgültig den Übergang zu Axis, in dem Red Skull die Geisel des Marvel-Universums geben wird. Dass dieses Event Auswirkungen auf das Marvel Universum haben wird, war ja schon in Avengers # 23 zu lesen. Aufgrund der Ausgabe zum Gratis Comic Tag war ich ja gegenüber Axis eher skeptisch. Nun überwiegt die Neugier.

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