Superman # 7

 Mit diesem Heft veröffentlicht Panini die US-Ausgaben Action Comics # 5 sowie Supergirl # 7.  Mit der Superman Story wird die klassische Origin nachgeliefert.

So erfahren wir, wie die verzweifelten Eltern Kal-El in seine Kapsel legen, um wenigstens ihn zu retten. Interessant ist der Nebenaspekt mit den kryptonischen Verbrechern, die in einer Art Zwischendimension gefangen gehalten werden und dann als Cliffhanger genutzt werden. Diese verschachtelte Erzählweise ist gerade für Morrison nicht untypisch und ein Instrument, mit dem er geeigneterweise Spannung aufbaut.

Clark und Martha Kent wirken wesentlich jünger als ich sie aus den alten Stories in Erinnerung habe.

Supergirl tritt gegen einen Weltenkiller an und erscheint chancenlos. Hierzu passt dann auch der Cliffhanger. Die eigentliche Neuerung ist, dass Supergirl nach nunmehr 7 Ausgaben auf der Erde angekommen ist. Das wirklich Verwunderliche und das zeigt, wie geschickt die Story bisher aufgebaut war, ist, dass man als Leser nie das Gefühl hatte, dass diese Ankunft künstlich in die Länge gezogen wurde.

Richtig gut gelingen ist der Kniff, mit dem Supergirl die Weltenkiller besiegt.

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