Ant-Man (Die offizielle Vorgeschichte zum Film)

ANT-MAN: DIE OFFIZIELLE VORGESCHICHTE ZUM FILM Mit diesem Heft veröffentlicht Panini die US-Ausgaben Marvel’s Ant-Man, Prelude # 1-2. Marvel hat es sich längst zur Angewohnheit gemacht, statt der doch oft etwas mageren Comic Adaptionen von Comic Verfilmungen sog. offizielle Vorgeschichten zum Film zu veröffentlichen. In dieser offiziellen Vorgeschichte versetzt uns Pilgrim einige Jahre zurück.

SHIELD ist längst noch nicht der weltumspannende Geheimdienst, der er heute sowohl in den Comics, als auch insbesondere im MCU ist. Von Nick Fury ist noch nichts zu sehen. SHIELD wird offenbar von Tony Starks Vater, Howard, sowie von Peggy Carter geleitet. Natürlich besteht auch noch der Eiserne Vorhang. Dort begibt sich Hank Pym, um einen Gefangenen zu befreien.

Die Story ist ungemein flüssig geschrieben, so dass man sie fast schon während eines Kinobesuchs lesen kann, solange noch die Werbung läuft und hat das Heft wohl ausgelesen, bevor der Eisverkäufer erscheint.

Hydra funktioniert als Gegenspielerin zu SHIELD und allen SHIELD Nahestehenden immer. Auch ist Gehirnwäsche kein wirklich neues Thema im Zusammenhang mit Hydra. Hank Pym ist ein Wissenschaftler, der seinen Ant-Man Anzug niemanden anvertrauen möchte und sich daher selbst auf eine gefährliche Rettungsmission begibt. Während Howard Stark Pym diese Mission nicht zutraut, lässt ihn Peggy Carter gewähren. Hier vermisse ich einen Turn o.ä., wieso sie ihm diese Mission, für die er keinerlei Ausbildung besitzt, eben doch zutraut. Tatsächlich führt er die Mission dann auch einen Touch zu leicht zu einem erfolgreichen Ende.

Daneben kenne ich Hank Pym als Gründungsmitglied der Rächer. So haben es uns zumindest die Alt-Vorderen der Marvels, Stan Lee und Jack Kirby, erzählt und eigentlich besitzt dies bis heute Gültigkeit. Auch da war Hank Pym jung oder zumindest nicht so alt, wie er jetzt eigentlich sein müsste, wenn man denn diese Story auch ins Marvel Universum einbauen möchte. Da knirscht es etwas. Doch das waren auch schon meine Kritikpunkte. Ansonsten macht das Heft tatsächlich Appetit auf den Film. Gerade die kurzen und teilweise humorvollen Dialoge regen an, den Film zu schauen.

Das Artwork passt sich der Story an, so dass es den Leser auf den ersten Blick tatsächlich zeitlich zurückversetzt.

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