isoundwords 25: Die eine über Comic Serien und Runs zum Niederknien

Als ich diese Kolumne schreibe, versuche ich eine Antwort von Bubi im Panini Forum zu verarbeiten (Wer es nachlesen möchte, ich beziehe mich auf die Posts # 530 und # 531). Nachdem Panini Sarah Glidden mit ihrem wunderbaren Titel Israel verstehen in 60 Tagen oder weniger hierzulande bekanntgemacht hat, hat sich nun Reprodukt die Rechte an ihrem zweiten Werk gesichert, obwohl Panini schon mit Sarah und ihrer Agentin Kontakt und deutliches Interesse angemeldet hatte, als dieser Comic noch Projektstatus hatte. Leider wurden dann die Rechte unmittelbar vom Verlag, ohne Panini zu benachrichtigen, verkauft.

Klar, wenn man Comics zum Hobby hat, darf man nicht vergessen, dass sie auch Geschäft sind und muss sich wenigstens hin und wieder von jeder Romantik, die einem im Rahmen eines Hobbies ansonsten durchaus zusteht, befreien. Doch so einen Touch Anstand und Kollegialität darf man doch erwarten. Die Sache wäre eine völlig andere gewesen, wenn Panini bei oder in dem Fall vor der Lizensierung dankend abgewunken hätte, aber so oder so hätte Reprodukt ruhig mal zu dem sprechenden Knochen, gemeinhin als Telefon bekannt, greifen dürfen und sich bei Panini erkundigen können.

Ich bin diesmal deswegen geneigt, meine Faulheit zu überwinden und mir den Titel im Original zu holen.

Doch nun zum eigentlichen Thema:

Ich denke, die meisten von uns haben jede Menge Comics und einige davon mögen sogar ungelesen sein. Doch was bleibt, wenn man sich seine Sammlung mal kritisch betrachtet? Welche Serien oder Runs kann man durchaus öfter lesen und entdeckt dabei sogar neue Erzählebenen oder Facetten, die man beim ersten Lesen übersehen bzw. nicht wahrgenommen hat? Über welche Serien tauscht man sich auch gern mit anderen Comicverrückten – auch kontrovers – aus? Hierüber habe ich mir mal Gedanken gemacht und möchte gleichzeitig voranstellen, dass ich mich auf die deutsche Veröffentlichungsweise beziehe, d.h. wenn ein Verlag eine limitierte Serie in einem Sammelband zusammenfasst, zähle ich das als One Shot. Über die „One Shots zum Niederknien“ werde ich mir mal zu einem anderen Zeitpunkt Gedanken machen. Hier und heute – der Titel sagt’s schon – beziehe ich mich auf komplette Serien oder Runs in diesen Serien. Erst dann kann man eine Serie abschließend beurteilen, denn dafür habe ich es leider zu oft erlebt, dass eine Serie vielversprechend begann und enttäuschend endete. Folglich bedeutet das, dass ich  die hier aufgeführten Runs auch wirklich vollständig gelesen habe. Gleichzeitig gibt dies einen kleinen Ausblick, welche Rezensionen in meinem kleinen Comic Café mittelfristig zu erwarten sind.

Dann hangel ich mich mal durch die Verlagslandschaft und beginne beim Klassenprimus Panini und dort bei den Vertigo Titeln.

Starten möchte ich zugleich mit Sandman vom wunderbaren Neil Gaiman. Gaiman erzählt in 75 Ausgaben, die in 10 Sammelbänden erschienen sind, wie Sandman gefangengenommen wurde, sich befreite und mit den während seiner Gefangenschaft eingetretenen Veränderungen klarkommen muss oder eben auch nicht. Die Story ist durchaus stringent erzählt, auch wenn Gaiman immer wieder Ausflüge in Parallelstories oder auf der Zeitebene macht. Gegen Ende der Handlung mag Gaiman ein wenig abheben, aber was dennoch bleibt ist ein Epos, das Seinesgleichen sucht. Aktuell ist Gaiman, den die Serie wohl nie völlig loslassen wird, mit Sandman Ouvertüre zurückgekehrt, wovon der erste Band bei Panini bereits erschienen ist.

Wer auf Mystery steht, kommt an Y the last man von Brian K. Vaughan nicht vorbei. Eines Tages ist Yorick Brown der letzte Mann auf der Erde und erlebt viele Abenteuer. Die Serie ist spannend, voller Mysterien und hat auch ihre witzigen Momente. Sie umfasst 60 Ausgaben, die bei Panini in 10 Sammelbänden erschienen sind.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, werde ich Brian Azzarello immer dafür dankbar sein, dass er uns 100 Bullets gegeben hat. Diese Serie umfasst konsequenterweise 100 Ausgaben, die bei Panini in 13 Sammelbänden erschienen sind. Diese Serie handelt von Agent Graves, der völlig harmlosen Menschen eine Waffe mit Munition aushändigt, um Rache für ergangenes Unrecht zu üben. Die Waffe kann nicht zurückverfolgt werden. Die Story zieht dann immer größere Kreise, um mit einem großen Knall zu enden. Rein zeichnerisch, aber auch narrativ, ist die Story vom Crime Noir beeinflusst, aber geht häufig auch völlig eigene Wege. Kürzlich hat Panini einen 14. Band mit dem Spin Off Brother Lono nachgelegt.

Auf keinen Fall möchte ich an dieser Stelle Preacher von Garth Ennis unerwähnt lassen. Im Mittelpunkt der Serie stehen Jessie Custer, seine Freundin Tulip sowie der Vampir Cassidy, der irische Wurzeln hat. Erzählt wird die Story wie ein Roadmovie. Sie schneidet verschiedene Themen und war stets dafür umstritten, dass Gott hinter allem als eine Art Oberbösewicht steckt, wofür ihm Jessie „in den Hintern treten will“. Die Serie wurde schon einmal bei Speedline oder später Speed veröffentlicht. Wunderschön gelungen ist aber die Hardcover Edition von Panini, die 9 Bände umfasst.

Verlassen wir das DC Imprint Vertigo, aber bleiben bei Panini. Ein Run, der mich immer besonders gefesselt hat, war der Busiek / Nord Run bei Conan. Conan zieht im fiktiven hyborischen Zeitalter durch die Lande und erlebt dabei allerlei Abenteuer. Groß, außergewöhnlich stark und als versierter Kämpfer verkörpert er den typischen Barbaren. Denken gehört nicht zu seinen Kernkompetenzen, obwohl er wiederum nicht dumm ist.

Kommen wir zu den Superhelden und dort zu DC. Lange Zeit konnte ich mit DC und ihrer Art der Heldendarstellung wenig bis nichts anfangen. Daher fallen hier meine Tipps entsprechend schmal aus, obwohl es hier auch mit Sicherheit einige Perlen zu entdecken gibt.

Was ich jedoch durchaus empfehlen kann, ist der Morrison Run bei Superman, der im Rahmen der New 52 entstanden ist. Wir dürfen hier Superman noch einmal von Anfang an erleben, wie er Metropolis, seine Kräfte und damit seine Berufung, aber auch seinen Beruf, entdeckt. Interessant ist auch sein Zwiespalt zwischen Kryptonier und Mensch, als der er ja bei den Kents aufgewachsen ist. Konsequent dargestellt ist dann wiederum der Kontrast zu seiner älteren Cousine, Supergirl, die weitaus mehr Erinnerungen an Krypton hat.

Auch die ersten beiden Catwoman Bände haben mich nicht nur überzeugt, sondern begeistert. Judd Winick trifft bei Catwoman genau den richtigen Ton zwischen Spannung, einem starken, aber in sich widersprüchlichen Charakter, und versieht das mit einem Schuss Erotik.

Kommen wir zu Marvel, wo ich mich zugegeben viel besser auskenne. Das macht aber die Sache hier nicht unbedingt leichter, sondern eher komplizierter. Also fange ich bei meinem erklärten Lieblingssuperhelden Spider-Man an. Wie bei jeder anderer Ongoing Serie auch, gibt und gab es bei Spider-Man Höhen und Tiefen. Über den Lee/Ditko Run und damit den Schöpfern von Spider-Man hinaus möchte ich Euch den Conway Run ans Herz legen. Hervorheben möchte ich hier die Stories zwischen Amazing Spider-Man # 90 – # 122. Ich habe immer geglaubt, dass ich die Stories deswegen so gemocht habe, weil ich sie mit dem Enthusiasmus eines Kindes und einem gewissen Schuss Naivität gelesen habe. Als ich aber kürzlich mal durch diese Ausgaben geblättert habe, habe ich zu meiner Überraschung und auch Freude festgestellt, dass die Stories nichts von ihrem Zauber längst vergangener Tage verloren haben. Irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft werde ich die Komplett Schuber von Panini gänzlich erneut durchlesen. Leider, leider lies das Interesse der Leser- und damit der zahlenden Kundschaft irgendwann nach, so dass Panini dieses sehr ambitionierte Projekt stoppen musste. Die aktuellen Stories von Dan Slott machen durchaus Spaß, aber sie erreichen einfach nicht die Klasse von Conway. Unvergessen bleibt für mich auch der Straczynski Run bei Spider-Man, der unterstützt von John Romita, jr. über 8 Jahre großartige Arbeit ablieferte.

Bleiben wir im Spider-Universum. Zu der Zeit, als Byrne und Mackie Spider-Man vor die Wand fuhren, war es Tom DeFalco bei Spider-Girl, der mich noch an „Spider-Titel“ glauben ließ. Panini hat mehrere Versuche unternommen, diese Serie auch auf dem deutschen Markt zu etablieren, was aber leider nicht gelang. Spider-Girl spielt in einer alternativen Zukunft, in der beim letzen Kampf Spider-Man’s gegen den Green Goblin Norman Osborn umkam und Spider-Man ein Bein verlor. Seine Tochter, May, setzt nicht immer zur Begeisterung ihres Vaters die Superhelden Tradition fort. Hier möchte ich keine Story hervorheben. Der komplette Run ist einfach nur umwerfend, auch wenn die letzten Stories dann etwas abflachten. Joe Quesada, der damals noch für den Bereich Comic verantwortlich war, hatte Tom ebenso wie die Fans, die gut organisiert sich immer wieder erfolgreich gegen eine Einstellung beschwerten, wohl weichgekocht. Auch diese Serie muss ich einfach mal wieder lesen.

Kommen wir zu Marvel’s First Family, den Fantastic Four. Da haben wir natürlich den Lee/Kirby Run, der zu lang ist, um ihn komplett zu empfehlen. Immer wieder lesen kann ich aber den Klassiker Fantastische Vier # 48-50, der so bedeutende Charaktere wie den Silver Surfer und Galactus hervorgebracht hat. Das Bemerkenswerte ist, dass neben aller Action diese Story zeigt, was die Fantastic Four zu etwas Besonderem macht.

Hier hat aber auch Straczynski gute Arbeit abgeliefert.

Daredevil ist ebenso ein Charakter, der immer mein besonderes Interesse geweckt hat. Mit der Elektra Saga hat Frank Miller als damals noch unbekannter Nachwuchsautor einst die Serie zunächst vor der Einstellung bewahrt und dann sogar an die Spitze der Verkaufscharts geführt. Richtig gute Stories haben aber auch Bendis und dann Brubaker abgeliefert, die sich der düsteren Seite von Daredevil zuwendeten.

Dan Jurgens erschuf nicht nur die Klon-Saga und killte Superman, sondern schrieb auch einen erstklassigen Run bei Thor, der etwas zu früh endete, weil Millar dann mit Civil War das Ruder übernahm.

Wenn ich im vorletzten Absatz Ed Brubaker erwähnte, kann ich auch wärmstens die Ausgaben empfehlen, die er für Captain America geschrieben hat und die uns den Winter Soldier brachten.

Doch verlassen wir das Haus der Ideen, weil es sonst zu „marvellastig“ wird und wenden uns mal Cross Cult zu. Gelobt habe ich ja vorhin schon Frank Miller. Vom Altmeister gibt es hier die 7 Bände Sin City, die für mich ein Stück Comicgeschichte sind. Bei Hellboy sticht für mich Band # 6 Siegerwurm hervor. Ich würde Hellboy noch mehr loben, wenn Cross Cult nicht die Fehlentscheidung getroffen hätte, Hellboy bis Band # 9 in schwarz weiß zu veröffentlichen. Hellboy ist rot und damit basta. Außerdem läuft Hellboy ja zum Glück noch.

Schauen wir uns doch mal Splitter an. Auch vor dem Hintergrund, dass Panini nunmehr Trigan neu veröffentlicht, fällt mir hier sofort der Don Lawrence Run bei Storm an, der für Splitter so etwas wie die Initialzündung war. Gerade bei Splitter gibt es darüber hinaus noch herausragende Titel wie Sand am Meer. Hervorheben möchte ich die jeweils erste Staffel der Schiffbrüchigen von Ythaq, Die Druiden und Götterdämmerung. Richtig begeistern konnte mich auch der Universal War One. Weggeblasen haben mich auch Die Kaste der  Meta-Barone. Die Freunde des gepflegten Westerns sollten sich Comanche zulagen. Hier würde ich mich aber mit meiner Empfehlung auf die ersten 10 Bände beschränken.

Schauen wir uns doch mal im Hause Ehapa um. Und schon gelangen wir zu den unverzichtbaren, wehrhaften und ewigen Galliern, Asterix und Obelix. Hier möchte ich mich aber auf den Goscinny und Uderzo Run beschränken. Dabei trage ich Asterix bei den Briten sowie Asterix auf Korsika besonders in meinem Herzen.

Bei Ehapa finden wir auch den legendären Blueberry. Hier sind es ganz klar die unvergessenen Ausgaben von Charlier und Jijé und später Giraud, die Geschichte geschrieben haben.

Bei Schreiber und Leser sind es Die Gipfel der Götter von Jiro Taniguchi. Interessieren mich Bergsteiger? Nö, nicht die Bohne. Trenker, Messmer und Co lassen mich genauso kalt wie es auf den eisigen Gipfeln auch tatsächlich ist. Aber diese Story um konkurrierende Bergsteiger, die sich gegenseitig zu immer größeren und wahnsinnigeren Leistungen anspornen, ist einfach unglaublich. Diese Serie umfasst 5 Bände. Immerhin gelangt so auch ein Manga in meine Auswahl.

Bei der Zack Edition hebe ich Es war einmal in Frankreich hervor. Die wahre Geschichte um Joseph Joanovici zeigt, dass auch im und mit dem Krieg viele schmutzige Geschäfte gemacht wurden. Auch Empire USA hat meinen Nerv voll getroffen. Leider hat es die 2. Staffel zumindest bisher nicht nach Deutschland geschafft und die Chancen hierfür stehen wohl auch relativ schlecht.

Bei Carlsen Comics sollte sich euer Augenmerk auf den Spirou und Fantasio Run von Franquin richten. Und was wäre die Comic Geschichte ohne Tim und Struppi? Die Serie von Hergè ist zeitlos und generationenübergreifend.

Fantasy Fans werden bestimmt auch ihren spaß an Bone haben. hier empfehle ich die kolorierte und in 10 Bänden bei Tokyopop erschienenen Edition. Ferner gibt es noch 2 nachgeschobene Spin Off Bände.

Bei Comicplus sind es die Zehn Gebote, worauf ich noch weiter unten eingehen werde.

Ich denke, dass ich einen ganz guten Querschnitt durch die Verlagslandschaft und die Genres geboten habe. Mit Sicherheit wird der eine oder andere Comic Fan und – Experte eine Serie oder einen bestimmten Run schmerzlich vermissen und sich darüber die Haare raufen. Soll er doch erstmal froh sein, dass er noch was zu raufen hat und dann möchte ich nochmals auf meine Selbstbeschränkung verweisen, die sich auf abgeschlossene Serien oder Runs bezog. Hinzu kommt, dass ich diese auch noch selbst gelesen haben möchte, bevor ich sie hier empfehlen kann. Da fällt schon mal etwas durchs Raster. Dies bedeutet im Umkehrschluss natürlich auch, dass sich diese Kolumne inhaltlich fortschreibt, so dass ich mit Sicherheit hierauf noch einmal zurückkommen werde und bestimmt auch mal die Serien thematisieren werde, die eben noch nicht abgeschlossen sind, aber auch lesenswert sind und die, die ich dann zwischenzeitlich gelesen haben werde.

So ganz ohne Heimisches geht es natürlich nicht. Vielleicht gebe ich hier irgendwann mal in einer Sonderrubrik „Anekdoten“ zum Besten, wie ich den Zuckerfisch entdeckt habe. Streng genommen passt er thematisch nicht ganz in diese Kolumne, weil noch 2-3 Bände fehlen, bis das Gesamtwerk, das Naomi Fearn für die Stuttgarter Zeitung geschrieben hat, gesammelt vorliegt. Allerdings gibt es ja ihren Blog, so dass ich weiß, dass der Zuckerfisch qualitativ nie nachgelassen hat.

Vielleicht konnte ich aber auch den einen oder anderen Anstoß zu einer Serie geben, was allein schon mehr wäre, als ich eigentlich erwarten darf und mich daher umso mehr freuen würde.

Als Lesetipp gibt es heute Zehn Gebote und hier stellvertretend die # 1. Diese Serie mit 10 Ausgaben wird von mir zurzeit im Wochenrhythmus rezensiert. Viel Spaß damit.

Als Musikgruß gibt es heute The Best of Times von Styx. Auf einem Schulaustausch vor über 30 Jahren hat uns eine Schule in Farmington/Maine dieses Lied bei einer Fete gewidmet, so dass man sich immer an diesen speziellen Moment erinnert. hielt ich damals für Blödsinn. Stimmt nicht. Funktioniert bis heute.

Die nächste isoundwords erscheint am 25. September und wird den Titel: „Die eine über  die Comic Events in diesem, unserem Lande“ tragen.

Bis dahin: Lest mehr Comics!

Das war für heute isoundwords.

2 Gedanken zu “isoundwords 25: Die eine über Comic Serien und Runs zum Niederknien

  1. Viele der Serien habe ich im Schrank und gelesen, tolle Zusammenstellung.
    Leider habe ich die letzten beiden Bände von 100 Bullets noch nicht gelesen, seit langem aber im Schrank, weiß auch nicht so genau warum. Vielleicht liegt es daran, das man doch genau aufpassen muss um alles zu verstehen, vor allem wenn man mal draußen ist.
    Ergänzen würde ich die Aufstellung noch um „The Boys“ und eine meiner absoluten Lieglingsserien „The Fables“.
    Die einizge Serie, die ich allerdings komplett incl. aller Neben-One-Shots mehrmals gelesen habe (inzwischen 3 mal) und dies alle 2 Jahre wieder mache ist …. „The Authority“ incl. der Anfänge. Ich liebe diese Superheldenserie, die im Gegensatz zum Marvel/DC-Brei (ich lese viel Marvel, DC eher gar nicht) fragt was passiert, wenn jemand, der Superkräfte hat, die Weltherrschaft wirklich übernimmt. Grandios.

    • Vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich gebe Dir zu 100% recht, was 100 Bullets betrifft. Gerade mit den letzten beiden Bänden gibt Azzarello nochmal so richtig Gas. Ich musste dann selbst noch in den älteren Bänden die eine oder andere Begebenheit nachschlagen, um alles zu verstehen. Daher freue ich mich umso mehr, wenn ich die Serie mal am Stück lesen werde.
      Die Fables sind natürlich eine herausragende Serie, aber erst demnächst bei uns abgeschlossen. Daher fiel sie durchs Raster. Zweifel, dass Willingham einen guten Schluss findet, habe ich aber nicht wirklich. Bei The Boys fehlen mir selbst noch 2 Bände, so dass ich da noch nicht durch bin. Werde diese mir aber demnächst zulegen und dann vermutlich auch diese Serie noch einmal am Stück lesen. The Authority habe ich leider nur bruchstückhaft. Steht bei mir aber definitiv auf meinem Langzeitplan.

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