Perry Rhodan # 2: Die Kartografen der Unendlichkeit, Teil 2

Auf der Suche nach einem Weg zu unserer Milchstraße entdeckte Perry Rhodan eine Raumstation, die astronomische Daten sammelt. Doch bevor er Kontakt mit der Raumstation aufnehmen kann, wird sie angegriffen und vernichtet. Betrieben wird die Raumstation von dem insektenartigen Volk der Skra ‚Bji, von denen nur eine schwer verletzt überlebt. So weit die bisherigen Geschehnisse..

Die Ereignisse aus dem vorliegenden Heft knüpfen direkt an die aus Heft # 1 an. Perry Rhodan und seine Crew kämpfen um das Überleben des Skra ‚Bji. Ob dies gelingt, werden wir wohl erst im nächsten Heft erfahren, denn hier setzt Hirdt seinen Cliffhanger.

Ansonsten geschieht auch in diesem Heft nicht wirklich viel. positiv ausgedrückt entwickelt Hirdt seinen Plot langsam. Kritisch betrachtet dürfte auf 32 Seiten schon etwas mehr passieren. Im Moment darf man noch davon ausgehen, dass Hirdt seine Charaktere vorstellt. So steht diesmal Gucky, der Mausbiber, mit seinen parapsychischen Fähigkeiten im Vordergrund.

Irmina  steht mit ihrem knappen Krankenschwesternoutfit nach wie vor für das altbannte Motto „Sex sells“.

Irgendwie bin ich bei der Serie noch nicht angekommen. Es fehlt die Möglichkeit zur Identifikation, wie sie beispielsweise mit Captain Kirk oder Commander McLane auch heute noch möglich ist. Unabhängig hiervon werde ich der Serie für ihren ersten Arc treu bleiben, weil ich die Idee mit dem Rhodan Comics grundsätzlich mag. Doch nach Ende des ersten Arcs steht alles in den Sternen.

 

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