Superman # 30

SUPERMAN+30 Mit diesem Heft veröffentlicht Panini die US-Ausgaben Superman # 29 und # 30.

Und wieder unterstreicht Scott Lobdell, dass er wohl das kreative Ende seines Fahnenmastes, also seines Superman Runs, buchstäblich erreicht hat. Ich kann mit seinem Plot reichlich wenig anfangen. Starfire wirkt reichlich deplatziert, was vielleicht auch daran liegen kann, dass ich kein ausgesprochener DC-Leser bin. Aber verhält sie sich wirklich immer so arrogant und dadurch schon dilettantisch?

Also freue ich mich auf die # 30, die 2. US-Ausgabe in diesem Heft. Immerhin signalisiert diese den Auftakt zu Doom. Was aber tatsächlich passiert, ist, dass sich Lobdell bemüht, seine diversen Stränge zu vereinen. Doch diese Story knirscht an allen Ecken und Enden. Dies ist umso bedauernswerter, weil Superman eigentlich durch die Verfilmung Rückenwind erhalten haben sollte.

Was bleibt ist dann die Vorfreude auf das neue Kreativ-Team mit Geoff Johns und John Romita, jr. Vielleicht ist es ja der lange Schatten dieses neuen Teams, dass Superman als Serie im Moment auch keine Neuerungen oder Entwicklungen mit sich bringt. Senator Lane hasst Superman nach wie vor, Clark und Cat unterhalten ihren Blog (gerade hieraus wurde bisher viel zu wenig gemacht) und Lois verfügt nach wie vor über mentale Kräfte. Schade, dass eine Serie der New 52, die ja frischen Wind ins DC-Universum bringen sollte, nach so kurzer Zeit selbst frischen Wind braucht.

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